Pädagogische Hochschule

23. Mai 2013 - 18:00 bis 20:00

BASEL, Musikpavillon, Riehenstrasse 154, Lageplan

Studierende der Pädagogischen Hochschule FHNW präsentieren anhand von Postern ihre aktuellen Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Musikdidaktik und stellen sie zur Diskussion. Die Problem- und Aufgabenstellungen sind von den Studierenden mit wissenschaftlichen Methoden bearbeitet worden, die auf eine Erweiterung ihrer Unterrichtskompetenz abzielen. Inhaltlich fokussiert das Modul auf das Konzept des erweiterten Musikunterrichts.

16. Mai 2013 - 19:30

AARAU, Alte Reithalle, Kasernenstrasse 20, Lageplan

Der Brite Fred Frith ist nicht nur ein enorm vielseitiger Musiker und Komponist, sondern auch ein renommierter Hochschullehrer. Unter anderem unterrichtet er an der Musik Akademie in Basel. Seit Beginn seiner nunmehr über 40 Jahre dauernden Karriere überschreitet er in seiner Musik Genre-Grenzen und schafft Begegnungen unterschiedlicher Stile und Persönlichkeiten.

Am Konzertabend der Reithalle Aarau begegnet Fred Frith Julian Häusermann, einem Studierenden der Professur Musikpädagogik der Pädagogischen Hochschule.

Hinweis: Im Internet gibt es verschiedene irreführende Angaben zum Konzert von Fred Frith. Beachten sie den Flyer zum Konzert im Artikel unten.

2. Mai 2013 - 19:30

AARAU, Alte Reithalle, Kasernenstrasse 20

Verschiedene Ensembles von Studierenden der Fachhochschule Nordwestschweiz geben Einblick in ihre musikalische Arbeit.

24. April 2013 - 18:00 bis 20:00

AARAU, Kantonsbibliothek, Aargauerplatz, Lageplan

Der Musiker und Komponist, Schauspieler und Regisseur Ruedi Häusermann begibt sich an diesem Abend in eine offene Begegnung mit dem Publikum. Die Diskussion über seine Arbeit wird angestossen durch kurze Einspielungen aus seinen Hörstücken. Die ausgewählten Sequenzen sind mit einer Idee oder einer Frage verbunden, dennoch entstehen Freiräume für Assoziationen und Überraschungen.

11. April 2013 - 19:30

SOLOTHURN, Pädagogische Hochschule, Obere Sternengasse 7

150 Jahre Debussy sind für Tomas Dratva und Arthur Spirk ein willkommener Anlass, sich in einer besonderen, spartenübergreifenden Weise diesem wichtigen Begründer der musikalischen Moderne anzunähern. Mit ihrem Duo-Konzert für Klavier und Video «Auf dass einem Hören und Sehen aufgehen» geben sie eine zeitgenössische Antwort auf Debussys Musik.

7. März 2013 - 19:30

SOLOTHURN, Reformierte Stadtkirche, zwischen Nordring-Westring-Werkstrasse (!)

Achtung: Zeitpunkt wurde auf 19.30 verschoben.

Der Anlass findet in der Reformierten Stadtkirche statt.

Olivier Messiaen (1908–1992) war nicht nur Musiker, sondern auch passionierter Ornithologe. Tagelang war er in der Natur unterwegs und notierte die Vogelstimmen, aber auch ihr klangliches Umfeld akribisch. Dutzende davon hat er in seine Werke eingebaut, rhythmisch exakt nachempfunden und klanglich nahe am Original. Der Organist Tobias Willi und der Ornithologe Stefan Heller tauchen ins faszinierende Konzert der Vögel und in Messiaens Klanguniversum ein.

In einem Frage- und Antwortspiel versuchen sie, die Magie der Vogelstimmen und Messiaens grossartiges Schaffen zu ergründen. Wer weiss, wieso die Nachtigall mitten in der Nacht singt? Wie viele Dutzend Strophen die Singdrossel beherrscht? Dass der winzige Zaunkönig laut wie ein Presslufthammer singen kann? Die Referenten vergleichen anhand vieler live gespielter Beispiele die Vogelstimmen mit Messiaens Orgelwerken.

21. Februar 2013 - 18:00 bis 20:00

AARAU, Alte Reithalle, Kasernenstrasse 20

In (medien-)soziologischen Zugängen der Analyse musikbasierter audiovisueller Medienprodukte wie Musikclips oder Werbespots wird die zentrale Bedeutung und Funktion der Musik oftmals stark vernachlässigt. Zudem fehlen Analyseinstrumente, mit denen die intermedialen Bezüge adäquat dargestellt werden können.

Das am Seminar für Medienwissenschaft Basel entwickelte Analyseinstrument «trAVis» (Transkription Audiovisuell) verbindet bildbezogene und texthermeneutische Ansätze mit musikwissenschaftlichen Zugängen. «trAVis» ist als frei zugängliche Web-Applikation konzipiert, mit der das komplexe Zusammenspiel filmischer, tonaler und musikalischer Elemente interdisziplinär transkribiert, analysiert und vor allem auch ganzheitlich visualisiert werden kann.

2. Februar 2013 - 19:30

BASEL, Stadtcasino, Hans-Huber-Saal, Steinenberg 14

Das Ensemble Polysono präsentiert ein neues Programm, das sich musikalisch mit gegensätzlichen literarischen Ideen und ihrem Bezug zur Realitätswahrnehmung auseinandersetzt. Das reicht vom Vortrag eines Theaterstücks durch einen einzigen Darsteller (in «Toucher» von Vinko Globokar auf einen Text von Bertolt Brecht) bis zu einer Uraufführung für zwei Singstimmen und sechs Instrumente auf halbsemantischen und lautpoetischen Texten von René Wohlhauser.

17. Januar 2013 - 19:30

SOLOTHURN, Altes Spital, Oberer Winkel 2

Mit der ausgeprägten dialektischen Klangrede spricht die barocke Musik den Zuhörer unmittelbar an. Es ergibt sich eine Erzählung, gar ein klangliches Schauspiel, da das Ensemble über drei Stimmen, also über drei Acteurs verfügt: Basso Continuo und zwei Dessus (Oberstimmen). Zwischen den vier Musikern und den drei Stimmen spielen sich verschiedene Szenarien ab: Monologe, Dialoge, Gespräche, Konfrontationen, Konflikte… Es entsteht eine abwechslungsreiche und spannende, aber harmonische Gruppendynamik.

10. Januar 2013 - 19:30

AARAU, Alte Reithalle, Kasernenstrasse 20, Lageplan

Flöteninstrumente sind wahrscheinlich die ältesten Blasinstrumente der Menschheit. Sie spielen in allen Kulturen eine zentrale Rolle.

Dieses Konzert ist eine Begegnung zwischen jahrhundertalter traditioneller japanischer Musik und moderner Flötenmusik. Stefan Keller schafft mit seinen Alt-, Bass-, Kontrabass- und Subkontrabassflöten und ausgefeilter Live-Elektronik raffinierte mehrschichtige Klangräume, pulsierende Rhythmen und erstaunliche mehrstimmige, unerhörte Flötensounds.